Sonntag, 8. Februar 2015

Buch-Tipp für kalte Winterstunden (pt. 23)

Wilde Wasser Wilde Fische.
Nicht nur beim Ö-Film-Klassiker "Muttertag" war der Opa schuld, sondern auch hier. So ist es zumindest in der Autorenvorstellung von "Wilde Wasser Wilde Fische" zu lesen. Ebendieser Opa hat Olivier Portrat nämlich mit dem Angelfieber infiziert, und das Ergebnis dieser "Erkrankung" bekommt der geneigte Leser eben in diesem spektakulären Bildband samt spannenden Angelgeschichten präsentiert.

Der deutschsprachigen Angelcommunity Olivier Portrat vorzustellen ist wohl relativ überflüssig, der fischende Weltenbummler macht immer wieder in verschiedensten Magazinen mit Bildern und Texten von sich zu reden. Bis zu neun Monaten pro Jahr ist Portrat angelnd rund um den Globus unterwegs um diese tollen Eindrücke samt den Geschichten dahinter den mitteleuropäischen Anglern zu präsentieren. Dabei hat er auch seine favorisierten Angelreviere, und genau diesen werden in "Wilde Wasser Wilde Fische" ausgiebig geehrt.
Recht persönliche Widmung für die Buben.

Montag, 26. Januar 2015

Buch-Tipp für tropische Träumereien (pt. 22)

High Rollers - Fly fishing for giant tarpon.
Ich bin süchtig. Ich weiß, es mag eine ernüchternde Einsicht sein, aber es ist ganz einfach Fakt. Seitdem ich im vergangenen Herbst in Florida (den Bericht dazu gibt es hier) das erste Mal die Fliegenschnur gewässert habe geht mir die Fliegenfischerei auf Tarpon nicht mehr aus dem Kopf. Was liegt also näher als sich in der tiefverschneiten Heimat sitzend zumindest literarisch mit einem meiner neuen Lieblingsfische zu befassen. Aus diesem Grund landete vor kurzem "High Rollers - Fly Fishing for giant tarpon" von Bill Bishop in meinem Postkasten und ich muss sagen: einfach nur Wow. Selten hat man in einem Buch übers Angeln eine derartige Leidenschaft, ja ich würde sogar schon innige Liebe zu einem speziellen Zielfisch gespürt.

Mittwoch, 7. Januar 2015

Buch-Tipp für kalte und auch elektrische Winterstunden (pt.21)

Fliegenfischen auf Lachs.
Schon oft habe ich mir - als begeisterter Angelliteratur-Konsument (Beweisführung dazu siehe hier) -  die Frage gestellt, warum eigentlich die elektronischen Bücher hier so gut wie aussen vor gelassen werden. Zugegeben, auch ich war noch bis vor kurzem noch relativ skeptisch was digitale Ausformungen von Büchern betrifft und habe, wenn irgendwo das Thema auf den Tisch kam, von der nötigen Haptik und überhaupt ganz unglaublich wichtigen emotionalen Eigenschaften der gedruckten Literatur geschwärmt. Aber. Aber wenn man Viel- und auch Schnelleser ist (so wie ich), dann wird jede Reise rasch zu einer echten Packeselei aufgrund mehrerer dicken Schwarten, die einem ganz und gar nicht angenehm im berucksackten Rücken drücken.

Sonntag, 4. Januar 2015

Buch-Tipp für kalte Winterstunden (pt. 20)

Auf der Spur der Giganten.
"Wenn Du nicht zwei Mal geschieden bist, dann fischst Du nicht genug", habe ich letztens im Magazin "Fliegenfischen" im Rahmen eines Interviews mit einem Angelguide gelesen, der sich wirklich voll und ganz der Fischwaid verschrieben hat. Wie der Beziehungsstatus von Jakub Vagner so ist, weiß ich jetzt natürlich nicht, aber spätestens nach der Lektüre von "Auf der Spur der Giganten" ist zumindest für mich klar, dass auch er einen ... sagen wir mal ... beziehungserschwerenden Lebensstil pflegt.

Montag, 29. Dezember 2014

Wie Wölfe Flüsse verändern

Als nach fast 70 Jahren Abwesenheit wieder Wölfe im Yellowstone Nationalpark in den Vereinigten Staaten angesiedelt wurden, enstand dadurch die bemerkenswerteste "trophische Kaskade". Was ist eine trophische Kaskade und wie genau verändern Wölfe Flüsse? Eine echte Videoempfehlung:


How Wolves Change Rivers from Sustainable Human on Vimeo.

Samstag, 20. Dezember 2014

RISE Flyfishing Film Festival 2015

http://www.flyfishingfilmfestival.eu
Das größte Filmfestival für Fliegenfischer, kommt im kommenden März auch wieder nach Österreich zurück. Mittlerweile im vierten Jahr im deutschsprachigen Raum (international im 9. Jahr), möchte das RISE Fly Fishing Film Festival die Fliegenfischerwelt durch gemeinsame Events verbinden und die Faszination Fliegenfischen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Das RISE Festival ist somit eigentlich der größte Saisonauftakt den es gibt! Im Rahmen von RISE werden exklusive Premieren der weltbesten Fliegenfischerfilme gezeigt - klarerweise in bester Qualität auf HD.

Der Featurefilm der Tour wird Gin-Clear Media‘s BACKCOUNTRY – NORTH ISLAND sein. Die Nordinsel von Neuseeland ist für alle Kiwis ein besonderer Platz. „Going bush“ ist Volkssport, und neuseeländische Fliegenfischer lieben es, mit Fliegenrute und Rucksack große Forellen in einem kühlen Fluss zu befischen. Der Film begleitet sechs Fliegenfischer beim Entdecken des Landes mit aktiven Vulkanen, tiefen Wäldern und einigen der besten Forellenfischereien, die unsere Erde zu bieten hat. Obwohl die Protagonisten unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet sie alle doch ihre gemeinsame Passion für das Hinterland Neuseelands.

Neben Salzburg am 2. März (Mozartkino) und Wien am 3. März  (Haydn Kino) wird in der 2015er-Auflage mit Millstatt in Kärnten (Millino Kino) am 4. März natürlich auch wieder der Süden Österreichs besucht. Wie bereits im letzten Jahr werden diese drei Kino-Abende - und zum ersten Mal auch die RISE-Termine in in Stuttgart am 23. Februar (Corso Kino) und München am 24. Februar (Rio Filmpalast) -  von meiner Wenigkeit begleitet und moderiert.

Und da es ja um Filme geht, gibt es hier mal gleich zwei Trailer zu, auf dem RISE 2015 zu sehenden, Filmen, also Ton an, die sensationellen Bilder genießen.


Backcountry - North Island Official Trailer from Gin Clear Media on Vimeo.

Für mehr Informationen und die Möglichkeit eTickets zu kaufen einfach auf www.flyfishingfilmfestival.eu vorbeischauen!

Hoffentlich sehen wir uns am RISE! Tight lines,
gue

Dienstag, 9. Dezember 2014

Einiges muss raus

 

Oh wie schön ist Weihnachten. Zumindest in meinem Fall nutze ich die fröhliche Vorweihnachtszeit nämlich immer auch um mich ein kleines bisschen selbst zu beschenken. Schließlich weiß ja niemand besser als ich selbst was ich gerne möchte, und brav war ich ja auch ... undsoweiterundsofort (wahllose weitere Selbstanlügereien sind hier optional einfügbar um den ganzen Tackle-Wahnsinn zumindest vor sich selbst irgendwie zu rechtfertigen).

Da ich allerdings nicht vorhabe in absehbarer Zeit eine Baumschule zu eröffnen, geht damit auch eine Reduktion des bereits bestehenden Rutenwaldes mit einher. Und deswegen gibt es für euch nun die Möglichkeit zum supergünstigen Preis ein paar - zumindest meiner Meinung nach - echte Schmankerl zu erstehen. Vorweg: alles hier ist benutzt und gebraucht, aber alles ist absolut in Ordnung. Also gut, worum gehts? Sofern vorhanden, sind die Ruten/Rollen auch zu den jeweiligen Tackletests verlinkt.





PIKE-TACKLE -SCHON VERKAUFT









ALLROUND-TROUT-TACKLE -SCHON VERKAUFT








SMALL-STREAM-TACKLE -SCHON VERKAUFT










STREAMER-/ANFÄNGER-TACKLE
  • #6 Rute Jenzi Inspire ST690 samt Inspire-Rolle, Schnur und Rutenrohr um 100 Euro (nahezu unbenutzt)





UND NOCH WAS ZUM ANZIEHEN - SCHON VERKAUFT
  • Fliegenweste Patagonia Mesh Master II um 80 Euro (NP 160 Euro) 








Ob Postversand oder Selbstabholung (irgendwo im Umfeld Salzburg) muss dann halt bei konkretem Interesse besprochen werden. Am besten schreiben mir Interessenten einfach eine kurze mail unter catch(@)gue-flyfishing.com.

Ich hoffe es ist für den einen oder anderen etwas dabei, einstweilen tight lines und viel Nervenstärke im Weihnachtsirrsinn, gue



Freitag, 5. Dezember 2014

Boys gone (into the) wild

Landgänge sind in den Everglades nicht sonderlich ratsam. Vom Boot aus fischt es sich sowieso besser.

Hat uns wirklich gerade fast der Blitz getroffen? Fallen hier tatsächlich handtellergroße Spinnen auf uns herab? Sind das da vorne ernsthaft alles rollende Tarpon? Willkommen in den Everglades. 

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Tackletest Restube classic

Und aufzeigen bitte: 
  • Wer ist schon mal wegen zu tiefem Waten, bzw. Stolpern im Wasser umgekippt und musste mit der Wathose/den Watstiefeln eine unfreiwillige Schwimmeinlage einlegen? 
  • Wer hatte schon einmal ein ungutes Gefühl beim Bellyboat-/Bootangeln weil das Wetter plötzlich umschlug und die Wellen immer größer wurden? 
  • Wessen Bellyboat hat plötzlich mitten auf einem See Luft verloren und das Gefühl dabei war auch ... naja ... eher überschaubar?
  • Und die Gretchenfrage dazu: wer weiß zwar, dass Schwimmwesten super und wichtig sind, aber benutzt dennoch mehr oder weniger nie eine?
Da ich leider nicht über vier Arme verfüge müsst ihr mir jetzt einfach glauben, dass ich jetzt gerade zumindest gedanklich im Shiva-Modus aufzeige. All diese Fragen kann und muss ich nämlich mit einem deutlichen "Ja" beantworten. Und genau für Leute wie mich ist das folgende Produkt ideal und sollte somit eigentlich unter keinem fischereilichen Weihnachtsbaum in diesem Jahr fehlen.

So. Jetzt habe ich euch aber lange genug auf die Folter gespannt: es geht hier und heute um ein innovatives Produkt namens Restube. Was das ist? 

Copyright: restube.eu
Naja, ich denke jeder kennt Baywatch, oder? Wenn ich schon dabei bin muss ich jetzt noch eine kleine Side-Story erzählen. Wusstet ihr eigentlich dass Michael "Newmie" Newman (großer durchtrainierter Kerl mit riesigem Schnauzer der im Baywatch-Intro von einer vollgas dahinbretternden Scarab köpfelte) der einzige echte Rettungsschwimmer der Serie war und zudem auch im realen Leben genauso heisst? Nicht? Gut, jetzt wisst ihr es. Worum es mir aber geht ist, dass alle (sowohl der eine echte als auch die mehr oder weniger talentierten Schauspiel-Retter) ständig eine knallorange Boje in der Hand haben, richtig? Und wer jetzt kurz die Augen schließt und sich ebendiese Boje in knallgelb, aufblasbar und im nicht aufgeblasenen Zustand klitzeklein am Gürtel befestigt vorstellt, der weiß nun auch schon was eine Restube ist. Aber bevor ich nun genauer auf den gelben Lebensretter eingehe gibt es natürlich noch eine Info aus der Kategorie "unnützes Wissen über Baywatch": Die Serie war die  erfolgreichste US-Fernsehserie des 20. Jahrhunderts, die in 144 Ländern ausgestrahlt und während ihrer erfolgreichsten Zeit wöchentlich von über einer Milliarde Menschen weltweit gesehen wurde. Hammer, oder?

Zurück zur Restube, die zudem aus deutscher Entwicklung und Fertigung stammt. Einfach die kleine Gürteltasche um die Hüfte geschnallt und schon ist Restube einsatzbereit. In einer kritischen Situation (die natürlich ohnehin hoffentlich nie eintritt) kann ganz einfach die Reißleine gezogen werden und die Rettungsboje mit einer Auftriebskraft von 75 Newton öffnet sich prompt und kann als Auftriebs-, bzw. Schwimmhilfe genutzt werden. Da das Teil zudem mit einer Leine mit der Tasche verbunden ist, kann es auch nicht verloren gehen und sollte den Angler somit auch sicher ans Ufer bringen. Besonderes Benefit der rund 60 Euro teuren Geschichte: die Wiederverwendbarkeit. Da die Boje mittels einer CO2-Patrone gefüllt wird, kann diese auch nach der Nutzung problemlos ausgetauscht und neu verwendet werden. Ausserdem verfügt der gelbe Schlauch auch über eine aufgedruckte Zusammenfalt-Anleitung, was für Grobmotoriker wie mich ein echter Segen ist. 

Und weil sich mit einem Video sowieso alles besser erklären lässt als mit Worten lass ich jetzt lieber einfach das Bewegtbild sprechen:



Zudem findet sich im Web sogar ein Video zum richtigen Zusammenfalten von Restube:



Für uns Angler eignet sich die Restube classic-Ausführung, da sich diese vor allem durch schlichte Einfachheit auszeichnet, während die aufwändigere sport-Variante eher in Richtung Wind- und Kitesurfer geht.

Also liebes Christkind (bzw. lieber Weihnachtsmann für die deutschen Leser), hier gibt es Restube samt Ersatzpatronen zu kaufen - wäre doch wirklich eine gute Idee zu Weihnachten auch an die eigene Sicherheit (bzw. die des Kindes/Partners/Freundes) zu denken, oder?

Tight lines, gue








Montag, 17. November 2014

Tackletest: Koppenstreamer von Marios Fliegendose

Gleich eine Warnung vorweg: den folgenden Tackletest sollten bitte wirklich nur jene Fliegenfischer lesen, die auch ernsthaft große Forellen überlisten wollen, und zudem über das dementsprechende Angelgerät verfügen. Neugierig gemacht? ;-) Gut, dann los.

Knapp zehn Zentimeter lang und sehr sehr fängig.
Diese Mal geht es also um die Koppenstreamer von Marios Fliegendose (zu finden sind die Teile hier). Mehr oder weniger bin ich darüber per Zufall gestolpert, konnte allerdings - neugierig wie ich bin - nicht darum herum mir ein paar Streamer zu bestellen um diese probieren. Was soll ich sagen, die ersten Versuche waren Himmel und Hölle zugleich. Nahezu jeder Wurf in einen tiefen Wasserbereich nach einer Steinkaskade (ich schätze zwischen drei und fünf Meter, allerdings ist es aufgrund des Weißwassers schwer zu sagen) brachte einen Biss. Da ich allerdings weder für das schwere Streamerfischen - ich hatte an dem Tag meine weiche #5 Rute und lediglich Vorfachmaterial bis Stärke 0,16 dabei, da ich ja eigentlich nur mit der Trockenen fischen wollte - noch für 60+ Fische ausgerüstet war, folgten auf jede ernsthafte Attacke auch prompt Materialprobleme. Da ich zudem natürlich vollkommen baff und auch begeistert von der Resonanz der Flossenträger war, war dummerweise/klarerweise erst Schluss  damit als der dritte und letzte widerhakenlose Streamer verloren ging.  Nach fischbedingten Vorfachbrüchen und auch in die Botanik gepfefferten Großfliegen (Leaderbruch, da ebendieser einfach nicht mit der Wucht der Fliege klar kam) war die Konsequenz mehr als logisch.




Streamerbestellung für Männer.
Eine weitere Bestellung folgte und dieses Mal auch in einer vernünftigen Menge. Als die Streamer ankamen, konnte ich es nicht erwarten sie wieder an ebendiesem Spot zu wässern. Da die Teile zudem upside down (der Haken schaut hier nach oben, nicht nach unten) gebunden sind, ist auch die Hängergefahr überschaubar, was ja ansonsten bei Fliegen dieser Gewichtsklasse immer ein Thema ist.

Am Wasser angekommen war das Spiel das gleiche wie beim ersten Versuch. Allerdings hatte ich dieses mal meine  kräftigere #7 Rute samt Sinktip-Schnur im Gepäck. Somit war das Werfen deutlich einfacher - von schöner Fischerei kann bei solch schweren Brummern sowieso nicht die Rede sein, so ehrlich muss man sein - und auch bezüglich Vorfach hatte ich dieses Mal ernsthaft vorgesorgt. Bereits der erste Wurf brachte Fisch, wenig später hing wieder eine feiste Forelle am Haken.

Wunderbarer Fisch, sauber im Maulwinkel gehakt.
Die vehementen Fluchten ließen nur das Beste erwarten und als ich die Regenbognerin schließlich zum ersten Mal an die Oberfläche brachte wurde der Verdacht bestätigt - ein richtig schöner Brocken von knapp 60 Zentimetern.

Kurz noch zur Führung des Streamers. Im besten Fall ganz koppentypisch schön langsam den Gewässergrund abklopfen, aufgrund des Gewichts funktioniert dies auch bei relativ schneller Strömung. Die Bisse kommen - zumindest meiner Erfahrung nach - eher vorsichtig und alles andere als aggressiv. Aber so kann sich eben auch manch zarter Zupfer als echte Trophy-Trout erweisen, was ja alles andere als nachteilig ist. Sämtliche gefangenen Fische waren zudem supersauber im Maulwinkel gehakt, ob das jetzt am Streamer oder am richtigen Anschlagmoment lag traue ich mich aber nicht zu bestimmen. Wie so oft gilt auch hier meine Empfehlung: Widerhaken andrücken, ich hab auch barbless keinen einzigen Fisch im Drill verloren.

Werferisch darf man sich mit den Koppenstreamern wie gesagt nicht allzu viel erwarten. Hier ist eher Vorsicht geboten, dass der bullige Koppentorpedo nicht den Angler hakt. Also gleiche Devise wie beim Hechtfischen: so wenig Leerwürfe wie möglich und so schnell wie möglich raus damit. Mit 4,50 Euro ist der Streamer sicher keine Occasion, wer aber mit dem richtigen Gerät am Wasser ist, der kann sich durch diese Groß-Forellenfliegen durchaus kapitale Fänge erwarten. Zu kaufen gibt es die künstliche Koppe wie gesagt bei Marios Fliegendose, bzw. unter diesem Link.

Tight lines, gue