Montag, 18. Juni 2012

quotes (#16)

"Bass fishermen watch Monday night football, drink beer, drive pickup trucks and prefer noisy women with big breasts. Trout fishermen watch MacNeil-Lehrer, drink white wine, drive foreign cars with passenger-side air bags and hardly think about women at all. This last characteristic may have something to do with the fact that trout fishermen spend most of the time immersed up to the thighs in ice-cold water."

unbekannt

Freitag, 15. Juni 2012

Love Flyfishing



Mal ein bisschen ein anderes Fliegenfisch-Video mit spannenden Schnitten, verschiedenen Präsentationstechniken und hauptsächlich Trockenfliegenfischerei (gefunden wurde das nette Filmchen auf Flybei).

tight lines,

gue

Dienstag, 12. Juni 2012

Aufgemalt statt ausgestopft

screenshot www.fishtrophy.dk
Thomas Weiergang, seines Zeichens dänischer Fliegenfischer und Künstler kann - klar er ist ja Künstler - gut malen und zeichnen. Vor allem Fische haben es ihm als Motiv angetan. Wenig verwunderlich eigentlich, dass der gute Herr Weiergang besonders gerne seine Fänge zeichnet. Dies hat für beide Seiten etwas: Der Fisch kann wieder unbeheligt weiterziehen und Weiergang hat etwas anderes als "nur" normale und oftmals auch ein bisschen verkrampfte Fangbilder. Er kann den Fisch in Szene setzen, ihn springen, tauchen oder meinetwegen auch Poker spielen lassen.

Und nun bietet Thomas Weiergang dies auch für jeden Angler an, unter www.fishtrophy.dk gibt es die Möglichkeit sein eigenes Kunstwerk des Traumfisches zu bekommen. Zugegeben nicht ganz günstig, aber eben eine wunderschöne Möglichkeit seinen Fang mit nach Hause zu nehmen...

tight lines,

gue

Montag, 11. Juni 2012

quotes (#15)

"Fishing is a... discipline in the equality of men - for all men are equal before fish."

Herbert Hoover

Sonntag, 10. Juni 2012

Tackletest: Bellyboat Guideline Drifter

Bellyboat Guideline Drifter.
Als Spinn- und/oder Fliegenfischer stellt man sich im Laufe seiner Angelkarriere mit ziemlicher Sicherheit irgendwann einmal die Frage über Sinn oder Unsinn eines Bellyboats. Sehr verlockend ist die Vorstellung - aufgrund der tiefen Sitzposition für die Fische nahezu unsichtbar - die Schilfkanten abzuklopfen oder auch schmale verwachsene Bächlein zu erforschen.

Auch für mich stellte sich in den vergangenen Saisonen diese Frage. Als begeisterter Hecht-Fliegenfischer habe ich mich ein paar Mal mit einem geliehenen Bauchbötchen versucht. Somit stand als nächster logischer Schritt der Kauf eines eigenen Bellyboats an. Nur welches?

So wahr ...

  

All die typischen fischereilichen Verbalskurrilitäten die uns Fischer so ausmachen in gut vier Minuten zusammengeschnitten ... Have fun!

Wer sich dann noch die Zeit nimmt und die Homepage vom Captain besucht, der sieht auch, dass es hier grundsätzlich darum geht, aufzuzeigen wie schön es in der Natur eigentlich sein kann und wie wichtig deshalb auch Umweltschutz ist. Und mit dem ganzen schrägen Schwachsinn bekommt der Captain und seine Mannschaft eben auch die nötige Aufmerksamkeit um diese Message zu verbreiten. Ob seine Frisur dabei wirklich sein müsste sei dahingestellt ;-)

tight lines, gue


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Weitere Videos und DVD-Tipps gibt es hier

Samstag, 9. Juni 2012

Video-Nachruf: Jose Wejebe - Spanish Fly


Leider bin ich erst durch seine Todesmeldung auf Jose Wejebe gestoßen. Nichtsdestotrotz ein wirklich sehenswerter Video-Nachruf auf einen beeindruckenden Menschen und - so wie es aussieht - echten Angel-Kapazunder.

tight lines,

gue

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Alternativprogramm ;-)

In Zeiten stetig sinkender Fischbestände ist es wahrscheinlich kein Nachteil sich nach Alternativen umzusehen...

tl,

gue


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Dienstag, 5. Juni 2012

Es hechtelt wieder...

Wie schon angekündigt war ich also wieder an meinem Lieblings-Hechtplatzerl, von welchem ich eigentlich (bevor Fragen kommen) immer noch nicht so recht die Koordinaten verraten möchte.

Aber egal, ich will ja hier und jetzt nicht Neid und Missgunst schüren, sondern lieber ein paar Impressionen teilen, die dieser Tag mir so spendiert hat.








Tag am Meer...

Wie schräg ist das denn bitte? Da ist man mit Frau auf Urlaub auf einer - naja, doch noch recht afrikanisch-rustikalen - Ansammlung von Inselchen mitten im Atlantik (auch Kap Verden genannt) und dann das.

Aber halt. Ich fange etwas früher an. Also wir sind auf den Kap Verden. Wie bereits gesagt mitten im Atlantik. Am Insel-Hoppen. Das heisst drei Inseln in zweieinhalb Wochen. Die Flüge zwischen den Inseln sind eigentlich keine Flüge, sondern größere Sprünge. Der kürzeste Flug dauert sieben (!!!) Minuten. Honeymoon. Eigentlich perfekt. Wenn ... ja wenn da nicht die stetige fischereiliche Ungeduld wäre. Die einen beim Anblick vom Wasser doch gedanklich immer etwas abschweifen lässt. Zu singenden Rollen, tanzenden Fischen und dem Glitzern in den Augen, das ich bei Fangfotos immer am meisten schätze. Da Frau eben MEINE Frau ist, angelt sie selbst. Nicht so exzessiv und manchmal auch obsessiv wie ich, aber sie angelt. Und sie hat Verständnis. Für das Abschweifen. Und auch für das sehnsüchtige Seufzen bei jedem "Big Game Fishing" Plakat, das unseren Weg streift.

Montag, 4. Juni 2012

Lebenszeichen

Wahnsinn, wie die Zeit verfliegt. Das letzte Posting auf Gue Fly Fishing ist tatsächlich schon fast (unverzeihliche) zwei Monate her. Höchste Zeit für ein fliegenfischereiliches Lebenszeichen. Einiges ist passiert. Und ja, ich war auch fischen ;-)

Links der Status Quo, rechts ein Bild aus den guten alten Zeiten des Saisonstarts.   
Da mich mein heuriges Stammgewässer mit unglaublichem Hochwasser und trüber Brühe immer noch im Stich lässt (siehe Bild rechts; ja, das ist derselbe Spot auf beiden Bildern) bin ich etwas ausgewichen. Zum Einen auf den Atlantik (doch davon in einem folgenden Fangbericht mehr), zum Anderen auf kleinere (und weniger schmelzwasseranfällige) Gewässer in meiner Umgebung.




 Das Fischen an den kleinen Bächen ist ja eine echte Leidenschaft von mir, in Kürze wird deshalb auch eine leichte #3-Kombi in meinen Angelkeller einziehen.

Auch wenn in diesen kleinen Bächlein die Fische keine Rekordgrößen erreichen, ist es doch meist eine sehr kurzweilige Flugangelei, bei welcher man zudem nur wenig andere Petrijünger antrifft. Ob dies an der - doch recht beschwerlichen - Indianerfischerei durch Gestrüpp und über Stock und Stein liegt oder einfach an den fehlenden Trophäenfischen sei dahingestellt und ist im Endeffekt auch egal. Fakt ist,  ich schätze es sehr mal für ein paar Stunden für mich zu sein und auch keine Auskünfte über die Tatsache "ob etwas geht" oder nicht geben zu müssen.

Nun denn, das Lebenszeichen ist somit geglückt, in Kürze gibt es auch noch ein paar Fangberichte. Zum Einen über meine Versuche am Atlantik (zugegebenerweise ohne Fliegenfischgerät), zum Anderen habe ich kürzlich auch wieder meinen Geheimtipp für die Flugangelei auf Meister Esox besucht...

Einstweilen tight lines,

gue