Samstag, 8. März 2014

Der nächste Saisonstart, der Wahnsinn geht weiter ...

Und wo ist jetzt das Leckerli fürs Foto-Posen?





Heute ging die Saison also auch an meinem zweiten Heimatwasser, der Saalach (hier geht es zu einer kleinen Gewässervorstellung) wieder los. Nachdem ich im dichten Morgennebel noch mit den beiden Hunden eine Runde gegangen bin, stand also der nächsten 2014er Premiere nichts mehr im Weg. Und ja, nachdem im letzten Jahr gleich am ersten Tag eine Ü50-Forelle überlistet werden (hier geht es zum Fangbericht) konnte war auch zugegebenerweise die Spannung nicht zu gering.








Lange Rede, wenig Sinn, ein Ü50-Fisch war dieses Jahr nicht dabei, dafür bei traumhafen Wasserbedingungen 20 Bach- und Regenbogenforellen in rund fünf Stunden Fischerei! Sen...wartet...sa...wartet...tionell! Die unglaublichen farbenfrohen Bachforellen konnten zudem alle auf Trockenfliege gefangen werden, lediglich für die Silberbarren musste ich auf Tiefe gehen. Doch da Bilder bekanntlich ohnehin mehr als tausend Worte sprechen, seht selbst:

Wunderbar gefärbte Bachforellen standen...
... genauso wie bullige Regenbogenforellen ...
... am Programm des Saisonstarts an der Saalach.
Von dunke bis hell gefärbt: traumhafte Bachforellen.
Saalachschönheit, die noch ein eigenes Portrait verdient, oder?
Ich hoffe jetzt stark ich mach mich mit dem Folgenden nicht gänzlich unbeliebt, aber was ich bei meinen drei ersten Angeltagen in 2014 erleben durfte, das ist echt nur mehr unglaublich! In drei Angelsessions (wovon eine nur zwei Stunden betrug) durfte ich im heurigen Jahr bereits 37 Fische in meinen nassen Händen halten, darunter Karpfen, Barben, Bach-, Regenbogen- und Seeforellen. Ich weiß zwar ehrlich gesagt auch nicht warum, aber Petrus meint es momentan mehr als gut mit mir.

Tight lines und hoffentlich ebenso wunderbare Saisonstarts,
gue



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