Donnerstag, 6. März 2014

Nach dem RISE ist vor dem Fischen

In Wien konnte es das RISE auch mit den Blockbustern aufnehmen.



So, das war es also, die dritte Auflage des RISE Flyfishing Film Festivals ist gestern zu Ende gegangen, zum ersten Mal hatte ich dabei die Ehre die Moderation der drei Veranstaltungen in Salzburg, Wien und Millstatt zu übernehmen. Das persönliche Fazit? Drei sehr nette Abende mit vielen neuen Bekanntschaften, begeisterte/staunende Anglern in den Kinos, sehr gute Gespräche und ja, relativ kurze Nächte (was wohl auch mit dem vorherigen Punkt zusammenhängt ;-). Neben den bereits schon etablierten Events in Salzburg und Wien wurden in Millstatt heuer auch zum ersten Mal die Fliegenfischer südlich der Alpen filmisch bedient. Besonders erfreulich dabei: gleich bei der ersten Auflage war das Kino fast ausverkauft und die Stimmung vom ersten Film an blendend. 






In diesem Sinn gibt es wohl nicht mehr viel zu sagen, ausser VIELEN DANK an alle die dabei waren, es war auch für mich wirklich eine sehr sehr feine Erfahrung und ja, das nächste RISE kommt bestimmt ;-)

Nahezu volles Haus in Millstatt.
Auch nicht uninteressantes Filmfestivalthema in Wien;-)
So weit, so gut. Und was macht dann der begeisterte Fliegenfischer, nachdem er drei Tage lang nur übers Fischen geredet und Fischerfilme angesehen hat und dazwischen eigentlich nur im Auto gesessen ist? Genau, er nutzt den noch nicht gänzlich verstrichenen Urlaubstag und genießt ein paar Stunden am Wasser. Zehn Forellen auf Trockenfliege und eine kraftstrotzende 50er Barbe bewiesen wenig später, dass die Entscheidung goldrichtig war. tl, gue


Die Regenbogenforellen knallten im Minutentakt auf die Trockenfliege.
Nach sieben Fischen auf die gleiche CDC-Fliege zeigte dann auch der Haken dezente Abnützungserscheinungen.
Und dann krachte noch dieser Goldbarren auf die Nymphe und zeigte dem #3er Gerät wiedermal seine Grenzen.







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